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Fachberatung beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung für Schulen und Gesundheitswesen im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Auf Grundlage der Vereinbarungen, die im Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) am 22.12.2011 getroffen und im darin enthaltenen Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) geregelt wurden, erfuhr der aktive Schutz von Kindern und Jugendlichen eine deutliche Stärkung.

Die elterliche Verantwortung und Aufgabe, „das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu schützen und ihre körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu fördern“ ist ein im Grundgesetz verankertes Gut. Wenn Erziehungsberechtigte nicht bereit oder in der Lage sind, Gefahren abzuwenden, “wacht die staatliche Gemeinschaft “ über das elterliche Tun: somit wirken schon lange auch die Schulen sowie das Gesundheitswesen mit bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe.

Nach § 8b Abs. 1 SGB VIII i.V. m. § 4KKG besitzen auch Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen und privaten Schulen, Ärzte, Hebammen, Pflegepersonal und weitere Berufsgruppen, denen gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit bekannt werden, gegenüber dem Jugendhilfeträger einen Beratungsanspruch durch eine „insoweit erfahrenen Fachkraft“.

Sofern Sie diesen Berufsgruppen angehören und im Landkreis Darmstadt-Dieburg ansässig sind, können Sie sich beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung an unsere Beraterinnen wenden.

Ihre Ansprechpartnerinnen sind:

Christiane Treue: (06151) 36041-66

Damaris Reichenbach-Figge: (06151) 36041-62

 

 

 

Arbeitshilfe für Schulen

Arbeitshilfe_Schule-Maerz-2017.pdf

Doku-Vorlage-Gefaehrdungseinschaetzung-Schule.docx

Doku-Vorlage-Gefaehrdungseinschaetzung-Schule.pdf

Beobachtungsbogen-2.2.pdf

Beobachtungsbogen_Ergaenzung_Sex._Gewalt.pdf

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